Dienstag, 3. Oktober 2017

Winteranzug

Grade habe ich noch mein Sommerkleid gezeigt und nun kommt der neue Winteranzug fürs Sommerkind. So schnell kanns gehen mit den Jahreszeiten. Vor allem, wenn ich Ewigkeiten nix zeige. Dann staut es sich eben und es wird alles ein bisschen gemischt und komprimiert ;) 

Auf jeden Fall wollte ich für den kommenden - hoffentlich noch nicht sooo nahen - Winter wieder einen Wollabzug für das Sommerkind nähen. 
Während letztes Jahr noch eher getragen werden angesagt war, wird es dieses Jahr eher das Thema rumtoben sein ;) 
Es musste also etwas Warmes und Robustes her. 


Den Wollwalk habe ich übers Internet bestellt, konnte ihn also vorher nicht anfassen. Da er preislich wirklich günstig war, habe ich ihn trotzdem bestellt. Und mich dann geärgert. Er war wirklich kratzig. Aber eben auch robust. Und schön windicht. 

 

Nach inzwischen zweimaligem Waschen ist der Walk ein bisschen weicher geworden und so habe ich beschlossen, den geplanten Anzug daraus zu nähen und ihn innen einfach schön flauschig zu füttern. 

 

Für innen habe ich also einen tollen kuscheligen Nicki von Stoff und Stil verwendet, der sich netterweise in meinen Vorräten tummelte.  
Damit ist der Anzug noch mal ein bisschen wärmer und eben auch wirklich innen schön weich. Zwar bremst der Nicki ein bisschen beim Anziehen, das war mir aber bewusst und ich habe es zugunsten der Muckeligkeit in Kauf genommen. 


Den Schnitt habe ich selbst gebastelt. Als Vorlage diente ein vorhandener Anzug (der allerdings aus Baumwolle und eher für drinnen) und ein bisschen der bewährte Strampler-Schnitt von hier. 

 

Auch die Kapuze habe ich selbst gebastelt und bin wirklich ganz zufrieden mit ihr. So eine Kapuze habe ich nämlich noch nie genäht und dafür hat alles ganz gut geklappt.


Und ich habe sogar an ein Bändchen als Aufhänger und eines für die Größe gedacht (die muss ich allerdings noch drauf schreiben ;) ).


Vorn die beiden Seiten überlappen und bei der oben liegenden Seite habe ich eine Rundung eingebaut. Ich mag das sehr, das macht es ein bisschen weicher.


Während des Nähens habe ich mich dafür entschieden alle Walkstoff-Nähte, die ich mit der Overlock gmeacht habe, noch einmal mit einem normalen Gradstich abzusteppen, um sie so ein bisschen flacher zu bekommen. Diese Nähte habe ich in Rot gemacht und so haben sie nicht nur einen praktischen Nutzen, sonder sind auch noch ein kleines Designelement. Man staune!


Passend zu den Nähten sind dann auch die Knöpfe rot geworden.





Im Schritt habe ich einen Zwickel eingenäht, der für etwas mehr Bewegungsfreiheit und Windelpofreundlichkeit sorgen soll. Allerdings machen diese Dinger mich beim Nähen von gefütterten Anzügen wahnsinnig. Hier treffen dann nämlich zwei Nahmttypen aufeinander. Einmal wird der Außenstoff zusammengenäht (das gleiche mit dem Innenstoff), also alles ganz "normal. Aber es treffen an dieser Stelle auch Innen- und Außenstoff zusammen. Und das führt dann dazu, dass an einigen Stellen unheimlich viele Lagen Stoff gerne miteinander vernäht werden wollen. Und das ist bei so nem ohnehin schon dicken Wollwalk dann mal ne ganz schöne Fummelei. Insgesamt hat die Maschine das aber ganz gut hinbekommen und den Rest habe ich dann mit der Hand nachhgearbeitet. Am Endprodukt sieht man auf jeden Fall nix mehr ;)


Die Größe müsste so ca. 86/92 sein. Wenns gut läuft, könnte der Anzug also sogar nächsten Winter noch passen, diesen sollte er aber auf jeden Fall komplett mitmachen.


Nun überlege ich, ob das Kind trotzdem noch einen Schneeanzug braucht. So für die nassen, kalten Tage. Mal sehen. Ich denke, ich werde den Winter erstmal abwarten und schauen, wie weit wir so kommen. Und vielleicht haben wir ja auch wieder kaum Schnee hier. Und wenn doch, dann besorge ich dann eben noch einen Schneeanzug.


Derweil schauen wir nochmal beim Creadienstag, bei HoT, bei den DienstagsDingen, bei Sew mini im Oktober und bei Kiddikram vorbei.

Liebste Grüße

Donnerstag, 28. September 2017

Musselin-Loop

Achja, hier kommt noch was aus dem Sommer ;) 

Dass ich dem Trend Musselin aufgesessen bin, habe ich ja bereits hier berichtet.
Aber nicht nur das Sommerkind hat etwas Feines (hier und hier gezeigt) daraus bekommen. Auch für mich ist etwas rausgesprungen. Und zwar ein neuer Sommerloop. 


Und den trage ich seitdem sehr gerne und viel. Er ist irgendwie luftig aber dennoch kuschelig. Und erstaunlich wärmend. Er ist also auch jetzt für den Herbst noch eindeutig geeignet. Somit ist es doch nicht so schlimm, dass ich ihn erst jetzt zeige ;)

Ich mag die Farbkombi grau-rosa ja sehr gerne. 



Für den Loop habe ich einfach die komplette Stoffbreite und gut 40 cm Höhe genommen.





Und damit gehts mal wieder zum RUMS!



Liebste Grüße

Dienstag, 26. September 2017

Sitzkissen für Wale, ääähm mit Walen

Das Sommerkind setzt sich soooo gerne auf Stufen und kleine Absätze. Da dachte ich mir, es bräuchte mal ein Sitzkissen. Ein relativ kleines, dass es selber dorthin tragen kann, wo es denn gerne sitzen möchte.
Aber doch so groß, dass auch die Mutter mal bei Bedarf darauf Platz nehmen kann. Oder der Vater. Oder die Oma. Oder der Opa. Oder so.
Man verbringt ja doch sehr viel Zeit auf dem Boden und da ist es doch schön, wenn man es denn dann auch noch bequem hat. 


So suchte ich mir einen schönen, relativ neutralen weil so zu vielem passenden Stoff aus meinen Vorräten und legte los.


Ein rundes Kissen hatte ich mir erdacht. Ganz einfach. Einen Kreis oben, einen unten, dazwischen ein Streifen - fertig.

Ich habe mit dem Kreis begonnen, den Stoff also zwei mal gefaltet - einmal mittig, dann um 90 Grad drehen und nochmal mittig falten, so dass man ein gevierteltes Quadrat mit der Kantenlänge des gewünschten Kreisraduis hat. Versteht man das? 
Dann mit Stift und Maßband einen Viertelkreis von offener Ecke zu offener Ecke zeichnen. Das Maßband haltet ihr also an der geschlossenen Ecke an und bewegt das andere Ende mit dem Stift langsam im Viertelkreis von Ecke zu Ecke. Daran entlanggeschnitten und alles auseinandergeklappt erhält man einen feinen Kreis.
Wer das nicht versteht, den verstehe widerum ich. Also meldet euch gern, wenn eine ausführlichere Anleitung gewünscht ist. ;) 


Dann muss eigentlich alles nur noch zusammengenäht werden. Ich hab zuerst den Streifen zum Ring geschlossen und dann die beiden Kreise angenäht. Dabei bitte eine Wendeöffnung lassen. Diese sollte auch groß genug sein, dass man das Kissen noch bequem befüllen kann. Man muss näcmlich verdammt viel Füllung in so ein Kissen stopfen und da ist es sehr angenehm, wenn man da nicht so fummeln muss.
Als Füllung eignen sich sicherlich hervorragend Styropokügelchen, wie man sie aus Sitzsäcken kennt, ich habe mich hier aber für einfache Kissenfüllung entschieden. Ich kaufe ja nie Füllwatte, weil mir das zu teuer ist, sondern schlachte immer die einfachen Kissen vom Möbelschweden aus. Das funktioniert super und ich habe hier ca. 3 Kissen umgefüllt. Es muss relativ viel sein, damit das Kissen genug Festigkeit hat und Halt bietet. Sonst sitzt man doch wieder auf dem Boden ;)


Also schön viel Füllung reinstopfen bis das Kissen die gewünschte Festigkeit hat. Dann nur noch die Wendeöffnung per Matratzenstich schließen und fertich! :)

Das fertige Kissen hat bei uns übrigens einen Durchmesser von 44cm, also einen Radius von 22cm. Der Seitenstreifen ist 19 cm hoch. Das passt fürs Kind gut und auch der Mutterpo findet genügend Platz.

Das Sommerkind hat nun also einen neue Aufgabe gefunden: Das Kissen der Mutter hinterhertragen, es ihr vor die Füße legen, draufzeigen und "duda!" sagen. Das ist derzeit die freundliche Aufforderung, dass ich mich doch bitte zu ihr setzen und mit spielen soll. Allerdings bedeutet es nicht, dass ich dies an Ort und Stelle tun soll. Sondern eigentlich soll ich das Kissen nehmen, es zu ihrem Spieltisch zurück tragen und mich dahin setzen. Nach einigen Missverständnissen spurt die Mutter langsam ganz gut ;)  


Das feine Walkissen darf nun noch rüber zum Creadienstag, zu HoT, zu den DienstagsDingen, zu Sew mini im September und zu Kiddikram.

Liebste Grüße

Donnerstag, 21. September 2017

Glitzersommerkleid für mich

Oh weh, jetzt war hier aber lange Ruhe. Und dabei habe ich noch so viel zu zeigen. Ich hatte nur einfach ganz ehrlich keine Lust zu bloggen. Ich habe genäht, ich habe sogar für das eine oder andere Teil Fotos gemacht, ich hatte nur keine Lust, mich an den Computer zu setzen und alles hübsch zu machen.
Und nun ist schon mit voller Wucht der Herbst da. Und ich wollte doch noch mein Sommer-Glitzer-Kleid zeigen. Die Fotos sind immerhin noch bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein entstanden. Und das Kleid wurde auch fleißig getragen. Nun zeige ich es eben jetzt und wir können uns alle ein bisschen erinnern an den Sommer und auf einen sonnigen, tollen Herbst hoffen :) 


Nun kam es, dass ich ein Sommerkleid haben wollte, das ich auch gut an sehr warmen Tagen auf der Arbeit anziehen kann. Dazu braucht es ein bisschen Ärmel, wie ich finde. Und muss ein bisschen länger sein. Ehrlich gesagt sind nämlich zum Beispiel dieses oder dieses Kleid hier zwar ganz wunderbare Sommerkleider aber für mein Empfinden ein bisschen zu kurz für ohne Leggins oder Strumpfhose auf der Arbeit. Ich fühle mich dann zumindest nicht wohl.


Also musste noch ein Kleid her. Und wie praktisch ist es bitte, wenn man sich das dann einfach "mal eben" selber nähen kann. 
So fiel meine Wahl denn also auf diesen tollen Glitzerstoff von lillestoff.


Dieser wanderte erstmal in die Waschmaschine. Und sorgte so für Glitzersocken und -shirts...
Naja, es war ja das erste Waschen. Da kann das wohl schonmal passieren. Und Glitzer steht dem Mann ja auch ganz hervorragend.
Also denn mal los. Nun wird also ein Kleid genäht.


Als Schnittvorlage habe ich mein Weihnachtskleid gewählt. Huch, das hab ich euch ja immer noch nicht gezeigt... 
Oh weh, das wird nachgeholt!





Ausschnitt rund und nicht zu tief, ein bisschen Ärmel - die einfache, überschrittene Variante - und Länge bis knapp oberhalb der Knie.


Bündchen an Ausschnitt und Ärmelsäume - da habe ich den Stoff einfach auf links genommen, unten umfalten und mit Zickzackstich säumen. Fertig!

So ist es also geworden, mein Glitzersommerkleid. Leider verliert es beim Waschen unheimlich viel Glitzer. Und auch zwischendurch hinterlasse ich eine feine Glitzerspur. Überall. Auf dem Autositz, auf dem Schreibtischstuhl, auf dem Sofa, am Kind... Überall. Ist nur halb gut. Und irgendwie schade. Ich wollte ja, dass mein Kleid glitzert und nicht meine ganze Umgebung. Dafür gibts also leider einen dicken Punkt Abzug für den Stoff. Ansonsten finde ich ihn toll. Und auch ohne Glitzer wird da Kleid immer noch schön sein und nächsten Sommer bestimmt wieder ordentlich getragen.
Bis dahin gehe ich jetzt noch ein bisschen eine Glitzerspur hinterlassend durch die Welt. 

Und erstmal noch zu RUMS und zu Ich näh Bio und zu Selbermachen macht glücklich.
Vielleicht können die da ja auch noch ein bisschen Glitzer gebrauchen ;)

Liebste Grüße

Dienstag, 22. August 2017

Und noch ne Michel-Mütze

Oh, da mir - und dem Sommerkind - die erste Michelmütze soooo gut gefällt, gabs nun noch eine Zweite.
Man kann ja nicht jeden Tag die gleiche Mütze tragen. Und in die Wäsche muss die ja auch mal. Und überhaupt macht das Michelmützen nähen einfach Spaß. Und ich hatte schon wieder Nähzeit. Und überhaupt!!!! 

Also: hier Nummer Zwei:


Der tolle Streifenstoff ist ein Viskose-Leinen-Stoff und ich mag die gröbere Struktur total gerne, wobei der Stoff trotzdem ganz toll weich im Griff ist. 

Ich hab erst überlegt, die Streifen quer laufen zu lassen und bin jetzt ganz froh, dass ich auf den Ekstrøm gehört habe und die Streifen nun hochkant verlaufen.


Diesmal habe ich das Gummi deutlich weniger gespannt und es ist ein totaler Unterschied. Die Mütze ist deutlich größer. Aber sie passt trotzdem schon und rutscht auch nicht (zu sehr ;) ).

Da es sich ja um eine Wendemütze handelt, konnte ich mir noch einen feinen Stoff aussuchen.
Ich habe mich nach einigem Probieren und erneuter Beratung vom Ekstrøm für einen tollen grünen Stoff entschieden, den ich in unserem letzten Dänemarkurlaub erstanden habe.


Es handelt sich um einen festen Baumwollstoff und er bringt so ein bisschen mehr Stabilität in die Mütze, was dem Leinenstoff ganz gut tut, der der eben doch relativ weich ist.


Hach, auch die zweite Michel-Mütze gefällt mir total gut. Wer auch so eine nähen möchte, dem kann ich das eBook von lillemo nur empfehlen!

Beim Sommerkind kam die Zweite nicht gaaanz so gut an, wie die Erste, aber inzwischen mag sie diese auch gerne und sucht, wenn sie auswählen darf, auch manchmal die gestreifte aus ;)


Was habt ihr so gezaubert? Ich geh gucken beim Creadienstag, bei HoT, bei den DienstagsDingen, bei Sew mini im August und bei Kiddikram.

Liebste Grüße

Dienstag, 15. August 2017

Michel-Mütze fürs Sommerkind

Schon lange liebäugel ich mit diesem Schnittmuster: der Michel-Mütze von lillemo
Ich mag die Art Mütze und finde, dass sie prima zu unserem Sommerkind-Wirbelwind passt. Wer hier schon länger mitliest, weiß aber, dass ich wirklich nur selten nach Schnittmustern Nähe und erst recht selten welche kaufe. 
Darum hab ich hier auch wirklich lange überlegt. Nun bin ich aber zu dem Schluss gekommen, dass diese Mütze genau die ist, die ich mir vorstelle (das ist bei Schnittmustern ja nun auch nicht oft) und dass es mal einfach viel zeitsparender ist, wenn ich nen Schnitt hab als wenn ich das jetzt hier lange rumprobier. Und da ich mir vorher schon ziemlich sicher war, dass mehr als eine solche Mütze entstehen wird, lohnt es sich ja dann auch bald ;) 
So, langer Vorrede kurzer Sinn: ich hab ihn endlich gekauft, den Schnitt. Gleich ausgedruckt und dann auch noch Nähzeit bekommen. 

Und zack, da hat das Sommerkind nun einen neuen Hut!

Als ich die Wendeöffnung noch geschlossen hab, stand sie schon vor mir und wollte die Mütze haben. Sie musste sich zwar noch kurz gedulden, hat sie dann aber tatsächlich gleich aufsetzen wollen und hat sie sogar auf gelassen. Auch das ist nicht immer so! Ich werte das jetzt mal als gutes Zeichen ;)


Ich bin auf jeden Fall total verknallt. In das Kind ja sowieso. Aber auch in die Mütze. Sie ist tatsächlich genauso geworden, wie sie in meinem Kopf aussah (hab ich heute schon gesagt, dass auch das ja bei Weitem nicht immer so ist?)



Es handelt sich bei der Michel-Mütze übrigens um eine Wendemütze. Ich konnte mir also gleich zwei schöne Seiten ausdenken. Die eine ist aus einer alten Jeans vom Ekstrøm entstanden. Ich wollte unbedingt hellen Jeansstoff und hatte zum Glück so eine Hose in meinen da-kann-ich-noch-was-draus-nähen-Vorräten. Manchmal ist dieses Horten eben doch von Vorteil ;) 

Die andere Seite ist aus einem tollen Baumwollstoff, den ich mal in einem Ausverkauf als totales Schnäppchen erstanden habe. Den hab ich noch in anderen Farben, finde ihn total süß und bin gespannt, was daraus noch so alles entsteht. Als Mütze macht er sich auf jeden Fall schonmal ganz gut, wobei er wirklich einen festen Counterpart braucht (hier der Jeans), sonst würde die Mütze zu labberig.



Zum eBook kann ich noch sagen: der Schnitt ist super! Er sitzt perfekt, ich habe bei einem Kopfumfang von 47cm jetzt die Größe 48-50cm genäht und es passt super. Das Gummiband am Hinterkopf sorgt für guten Halt. Ich habe es, weil ja ein bisschen größer genäht, gut gespannt und so rutscht nix. Es scheint aber trotzdem bequem zu sein, sonst hätte das Sommerkind die Mütze sofort vom Kopfe entfernt, da kennt sie nix! 
Die Anleitung ist gut und verständlich geschrieben, ausführlich bebildert und es haben sich bei mir keine Fragen ergeben, auch wenn ich noch nie so eine Mütze genäht habe.

So, ich schau jetzt noch vorbei beim Creadienstag, bei HoT, bei den DienstagsDingen, bei Sew mini im August und bei Kiddikram.

Euch allen eine schöne Woche und liebste Grüße